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© 2008 Schaffenskraft.de Karl Aouane, Designer AGD


Vektorgrafik (man sieht die Umrisse)

VEKTORGRAFIKEN

Wenn Sie uns Daten wie Logos zukommen lassen, bitte nur im Vektorformat! Ideal wäre eine EPS Datei z.B. aus Adobe Illustrator®. Normal geht die Faustregel, was Sie als Endverbraucher öffnen können ist für die Agentur meist nicht brauchbar (z.B. JPG oder Gif).
Texte bitte nur als Word oder RTF Datei.

Computergrafiken lassen sich grob in 2 Kategorien einteilen: Vektorgrafiken und Pixel- bzw. Bitmapgrafiken. Die einen bestehen aus Kurven und geometrischen Grundformen, die anderen aus einer Menge von quadratischen Bildpunkten (sog. Pixel). Beide haben ihre Vor- und Nachteile.

• Vektorgrafiken (ai, EPS, CDR,fh teilweise PDF)
Vektorgrafiken, wie sie z.B. mit Corel oder Illustrator angefertigt werden können, bestehen nicht aus Bildpunkten sondern aus einfachen Grundformen wie Linien, Kurven und Polygonen.
Auf diese Weise lassen sich zwar komplexe Grafiken erstellen, jedoch keine fotorealistischen Bilder (schwierig sind z.B. Relief und Schatteneffekte).
Der Vorteil bei der Vektorgrafik liegt darin, dass sie ohne Qualitätsverlust unendlich groß skaliert werden und z.B. mit Folienschneidegeräten (Plottern) ausgeschnitten werden kann (für Firmenschilder oder KfZ-Beschriftungen). Vektorgrafiken kann man nicht scannen, sondern im besten Falle vektorisieren, dies erfordert jedoch meist eine sehr saubere Vorlage und ca. 1-3 Stunden Arbeit.
Bitte beachten Sie, dass es nicht ausreicht, eine Pixelgrafik in Corel zu öffnen und diese dann als Corel-Datei oder z.B. im Photoshop als .Eps speichern. Die einzelnen Kurven müssen frei anwählbar und transformierbar sein. Deshalb sollte jede Firma, die sich ein Logo erstellen lässt, darauf achten, dass es sich um eine Vektorgrafik handelt. Selbstgebasteltes ist meist nicht zu gebrauchen.
Texte im Druck sollten immer als Vektordaten angelegt sein (bzw. als offene Schriften) da die Kanten sonst gebrochen werden und kleine Schriften z.B. sehr schlecht lesbar sind.

• Pixelgrafiken (JPG, Tiff, Gif, Psd)
Pixel- oder Bitmapgrafiken wie sie z.B. mit Photoshop oder Paintshop angefertigt werden, bestehen aus einzelnen farbigen Bildpunkten (Pixel) in einem Koordinatensystem.
Wenn Sie z.B. ein Bild scannen, wird das Bild in einzelne Pixel zerlegt und auf Ihrem Monitor angezeigt.
Wird eine Pixelgrafik vergrößert, wird jeder Pixel neu berechnet, wodurch die hässlichen Treppeneffekte entstehen.
Pixelgrafiken werden meist im Print verwendet, da sie gescannt werden können. Dieses Format ist für Firmenlogos und Texte völlig ungeeignet und größtenteils nicht verwendbar.

 

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Jeder Punkt ist frei wähl-, färb- & veränderba

Pixelgrafik: bei Vergrößerung wird sie zur Klötzchengrafik - professionell nicht zu verwenden!